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32 Spieler aus 3 Ländern zu Gast in Jena

News - News Thüringen

Coerver Jena IB 2013Wie bereits in den letzten beiden Jahren organisierte der „Internationale Bund“ in Jena auch 2013 wieder einen internationalen Jugendaustausch. Im Rahmen des 26. Karl-Schnieke-Gedächtnisturniers für U14-Fußballteams verbrachten dabei 3 Mannschaften aus Rumänien (FC Inter Cluj), Polen (Gornik Zabrze) und Ungarn (Pecsi Mecsek) eine ereignisreiche Woche in der thüringischen Studenten- und Sportstadt Jena.

 

 

Um den teilnehmen Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Jugendaustausches ein abwechslungsreiches und interkulturelles Rahmenprogramm zu bieten, veranstaltete die Firma STEX (Sport & Talent Experten) an drei Tagen verschiedene Workshops. Die 4 Trainer Christoph, Lisa-Maria, Cindy und Danny sorgten für gute Stimmung und ein volles Programm.

Coerver Jena IB 2013 2

 

Am ersten Workshop-Tag stand auch eine Trainingseinheit mit Coerver-Coaching auf dem Programmzettel. Dazu wurden die Räumlichkeiten des IB verlassen und die große 3-Felder-Halle in Jena-Göschwitz aufgesucht. Coerver ist ein weltweit agierendes Fußballprogramm, das es bspw. auch in Deutschland und Polen gibt. Gestartet wurde mit einem „Fun-Game“, um die Teilnehmer auf das Training einzustimmen. Anschließend wurde in vielen kleinen Übungen an der Ballbeherrschung gefeilt und in einer Torschussübung die Treffsicherheit geschult. Ziel der Coerver-Methode ist es, möglichst hohe Wiederholungszahlen und viele Ballkontakte für die Spieler zu gewährleisten. Nur so können ballsichere, dribbelstarke und kreative Spieler ausgebildet werden. Den Abschluss der Einheit bildete eine Turnierform der besonderen Art. In jeder Spielrunde wurden die Spieler in komplett neue Teams eingeteilt und es konnten jeweils Punkte für gewonnene Spiele und erzielte Tore gesammelt werden.

Die Mannschaft von Gornik Zabrze wurde übrigens Turnier-Dritter, hinter dem Lokalrivalen FC Carl-Zeiss Jena und Hannover 96.

Als weitere Workshop-Bestandteile gab es ein internationales Quiz, Übungen zum Kennenlern, Teambuilding sowie Fairplay in und außerhalb des Sports. Das Projekt zeigte wieder einmal, dass Sport multikulturell und Völker verbindend ist.

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